Blog

Ein Blog?

Weshalb beginne ich als Domina einen Blog zu schreiben?

Lass uns doch von ganz vorne Anfangen. Mit einem Wikipediaauszug über die Bedeutung eines Blogs:

Der oder das Blog /blɔg/ oder auch Weblog /ˈwɛb.lɔg/ (Wortkreuzung aus engl. Web und Log für Logbuch) ist ein auf einer Website geführtes und damit meist öffentlich einsehbares Tagebuch oder Journal, in dem mindestens eine Person, der Blogger, Aufzeichnungen führt, Sachverhalte protokolliert („postet“) oder Gedanken niederschreibt. „

(Der Ordnung halber gleich der Quellennachweis zu der Seite: https://de.wikipedia.org/wiki/Blog)

Nein ich werde hier kein Tagebuch führen und ich werde auch mein Innerstes nicht nach außen kehren. Und ich werde auch keine Geschichten erzählen an die Ihr Euch aufgeilen könnt. Und schon gar nicht werde ich irgendwelche Geheimnisse verraten oder die Intimsphäre von Sklaven verletzten. Aber ich werde Themen aufzeigen bei denen ich immer wieder merke, das es die Sklaven beschäftigt, aber eigentlich nicht darüber gesprochen wird weil es sich nicht in eine Session packen lässt, und nicht in ein Telefongespräch und auch sonst nicht wirklich auf die Internetseite passt, da es den Rahmen eines solchen Auftritts sprengen würden.

Wenn ihr aber auch euren Senf dazu gebt, wird es vielleicht sogar so etwas wie ein gemeinsamer Blog. Ich sehe etwas aus eurer Perspektive und Ihr seht etwas aus meiner Perspektive. Kein Sklave ist wie der andere. Und keine Domina ist wie jede Andere. (Diese Erfahrung haben leider viele Sklaven bisher noch nicht machen dürfen).

Vor allem aber ist meine Dominanz anders als der Einheitsbrei vieler sogenannten „professionellen Möchtegern-Dominas“. (Jede Dame die sich jetzt fälschlicherweise Angegriffen fühlt, möge mir verzeihen. Aber genau Diese wird meine Aussage nur zu gut nachvollziehen können.).

Weshalb meine Dominanz anders ist? Ganz einfach weil es nicht aufgesetzt und nicht gespielt ist. Ich bin so wie ich bin. Und ich bin von Natur aus Dominant. Dieser Blog soll dem Einen oder Anderen helfen die kleinen aber feinen Unterschiede zu erkennen. Ohne Wertung, jeder für sich selbst.

Vielleicht erkennt der Eine oder Andere ja, das er eigentlich gar nicht devot oder masochistisch veranlagt ist, sondern nur eine gewisse Vorliebe für bizarre Spiele in sich trägt. Das ist nichts Schlimmes. Dann soll er sich aber bitte nicht wundern, wenn eine Domina nicht sein vorgefertigtes Drehbuch abspult. Auch wenn eine Domina auf die Neigungen des Sklaven ein geht. Sie ist keine Wünscheerfüllerin. Er ist bei einer „Bizarrlady“ besser aufgehoben. Genauso wie „Möchtegern-Sklaven“ die ohnehin nur f…en wollen.

Der Andere wird erkennen, das er bisher nur selbsternannte „Dominas“ kennen gelernt hat. Die ein Programm ab gespult haben. Wahrscheinlich war es nicht mal ihr Eigenes. Sondern eines das sie irgendwo mal aufgeschnappt haben oder wo sie denken, das es den meisten Sklaven so gefallen könnte. Ganz einfach weil es zumeist den Sklaven so gepasst hat. Das hat mit Dominanz nichts zu tun.

Wahre Dominanz beginnt beim Wahrnehmen des Sklaven,beim Spüren, beim Annehmen und beim Führen. Führen, hin zu einem „gemeinsamen Weg“. Solltest Du dir das Wünschen, diesen Weg „meiner Dominanz“ wünschen…  bist Du gerne willkommen.

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